Fehler vermeiden

Die Corona-Krise hat uns LehrerInnen in eine ungewohnte Lage gebracht: Kein Klassenzimmer, keine Tafel, kein Lehrwerk, im schlimmsten Falle kein gar nichts. (Schulcloud, etabliertes Kommunikationssystem etc.)
Von heute auf morgen müssen wir Lehrkräfte das digital bewältigen, was bislang analog organisiert wurde.

Hier ein paar Anregungen, wie frau/man die häufigsten Fehler in der Kommunikation mit SchülerInnen und deren Eltern vermeidet:


Versenden Sie keine Bücher

Alles, was nicht auf eine DIN A4 Seite zum Anschauen/Ausdrucken passt, ist als Arbeitsauftrag zu lang. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

Versenden Sie keine Scans von Schulbuchseiten. Auch nicht als PDF.

Die SchülerInnen besitzen (hoffentlich) bereits Schulbücher und Arbeitshefte. Verweisen Sie auf diese.


Schreiben Sie keine seitenlangen Erklärtexte

Verweisen Sie auf die Lehrwerke oder auf Internetquellen. (Schulbuchverlage, Lernportale, Youtube-Videos)


Verschicken Sie keine riesigen PDFs

  • Es ist richtig, Dokumente als PDFs zu versenden. Dabei gilt es aber zu beachten, dass die Dateien nicht unnötig groß werden.
  • Die meisten Programme bieten Optionen, die Dokumente in ihrer PDF-Form zu komprimieren. (Anleitung dazu folgt.)
  • Als Notbehelf sei dieser Dienst zur Datenreduktion empfohlen.

Verschicken Sie keine komprimierten zip-Dateien

Das Verschicken von zip-Dateien (die wiederum mehrere andere Dateien enthalten) stellt nur eine weitere Hürde beim Zugriff auf die Inhalte auf. Zudem bringt das Komprimieren von meist ohnehin schon komprimierten Dateien nichts.


Verwenden Sie für alle Dateien ein klares, einheitliches Namensmuster

Zum Beispiel:


Weitere Tipps folgen …

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